Es kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man bei einem Billigflieger mehr als zehn Kilogramm Handgepäck dabei hat. Also ist es wichtig, vor dem Flug zu prüfen, wie die Handgepäckbestimmungen der jeweilige Fluglinie sind.
Meist gilt: Ein Gepäckstück pro Person, weniger als 10 Kilogramm Gewicht, nicht größer als 55 x 40 x 20 cm. Bitte beachten Sie, dass gerade Billigflieger sehr sensibel sind, wenn gegen die Handgepäckvorschriften verstoßen wird. Da kann schon mal 20 Euro Aufschlag je zusätzlichem Kilogramm verlangt werden. Traditionelle Airlines sind hingegen oft toleranter und es können durchaus auch zwei Zentimeter größere Gepäckstücke als Handgepäck durchgehen. Allerdings gibt es keine Garantie für diese Toleranz, denn wenn ein Flug ausgebucht ist, wird die Vorschrift oftmals restriktiv ausgelegt.
Viele Airlines berechnen Gebühren für einige Zahlungsverfahren. Kreditkarte, Lastschrift, Sofortüberweisung, PayPal usw. Diese Gebühren können Sie umgehen. Die Luftfahrtgesellschaften sind verpflichtet, mindestens einen Zahlungsweg ohne Gebühren zu bieten. Daher unser Tipp: Schauen Sie stets genau, welches Bezahlverfahren kostenlos ist und sparen Sie.
Was viele Passagiere - wie auch so oft hinsichtlich der Erstattung von Steuern und Gebühren für verpasste Flüge - nicht wissen: Ein online Check-in kann bares Geld sparen. Insbesondere Billigfluggesellschaften verlangen oftmals eine gesonderte Gebühr für den Check-in am Flughafen.
Also: Rechner an, online einchecken, Bordkarte ausdrucken und dann los zum Flughafen. Das sich dies lohnt sieht man z.B. beim Billigflieger Ryanair – hier kostet die Bordkarte am Flughafen im Extremfall über 30 Euro. Da hat man die Kosten für die Druckerpatrone schnell wieder eingespielt :-)
Am vierten Adventswochenende gab es dank des Tiefdruckgebietes "Vincent" und der üblichen rheinischen Niederschlagsfreudigkeit wahre Schneemassen.
Viele Flüge fielen aus oder wurden verschoben. Noch heute sitzen tausende Passagiere in Düsseldorf am Flughafen fest. Ab morgen sollte alles wieder seinen normalen Gang gehen.
Bereits am letzen Dienstag hat das neue Passagierflugzeug von Boeing, der so genannte Deamliner, seinen Jungfernflug erfolgreich absolviert.
Das Flugzeug setzt Boeing dennoch unter Druck: Zwei Jahre Verzögerung in der Entwicklung, Rückzug bestehender Bestellungen in der Folge und noch keine Sicherheit über die Verteilung der Kosten.
Der neue Berliner Großflughafen mit dem Arbeitstitel „Berlin Brandenburg International“ (BBI) wird ab seiner Eröffnung im Oktober 2011 in „Flughafen Berlin Brandenburg“ bzw. „Berlin Brandenburg Airport“ mit dem Beinamen „Willy Brandt“ versehen.
Damit wird der Tradition gefolgt, Flughäfen nach prominenten Politikern zu benennen. So hat München den Flughafen Franz-Josef Strauß, New York hat JFK und Paris Charles de Gaulle.
Der Name des Unternehmens „Flughafen Berlin-Schönefeld GmbH“ wird sich ebenfalls ändern: Mit der Eröffnung des neuen Flughafens folgt auch hier die Umfirmierung in „Flughafen Berlin Brandenburg GmbH“.
Zu guter Letzt wird der Drei-Letter-Code „BER“ für den neuen Flughafen in Berlin Schönefeld stehen.
Flugreisende können sich personenbezogene Steuern und Gebühren erstatten lassen, wenn Sie einen Flug verfallen lassen. Flug-Storno bietet eine Dienstleistung für die Rückforderung von diesen Steuern und Gebühren an und spart somit Reisenden möglichen Ärger bei der Kommunikation mit den Fluggesellschaften. Man denke nur an Hotlines, Wartezeiten und so weiter. Dafür erhält Flug-Storno eine Aufwandsentschädigung von 7,90 Euro je Flug und Person.
Fluggesellschaften und Reisevermittler nehmen oftmals zusätzlich eine Bearbeitungsgebühr für die Erstattung von personenbezogenen Steuern und Gebühren. Bei Austrian Airlines sind dies zurzeit immerhin 37,00 Euro je Ticket und Person. Damit bewegt sich Austrian Airlines im oberen Bereich der Gebühren. Sind doch bei Air Berlin für die gleiche Leistung nur 25,00 Euro fällig und an Air France muss überhaupt keine Gebühr gezahlt werden.
Ein Kuss unterm Mistelzweig gehört in vielen Ländern zu den Weihnachtsbräuchen. Schon im alten England war dieser Brauch eine feste Einrichtung. Trafen sich eine Frau und ein Mann - ganz zufällig versteht sich - unter einem geschmückten Mistelzweig entstand eine süße Verpflichtung zum Kuss. Im modernen London und am noch moderneren Terminal 5 des Flughafens Heathrow wird diese Tradition in der diesjährigen Weihnachtszeit fortgesetzt. Man staune über den angeblich größten Mistelzweig der Welt: