Europäische Kommission will unrentablen Flughäfen den Geldhahn abdrehen

Die Europäische Kommission stellte diese Woche den Entwurf für Leitlinien vor, nach denen sie ab 2014 staatliche Beihilfen für Flughäfen auf deren Vereinbarkeit mit dem EU-Wettbewerbsrecht prüfen will. Im Rahmen einer öffentlichen Konsultation bittet die EU-Behörde nun um Anmerkungen zu ihrem Entwurf. Kern des Vorschlags ist eine klare Begrenzung von Investitionsbeihilfen je nach Größe des Flughafens und ein Auslaufen von Betriebszuschüssen nach maximal 10 Jahren. Die zulässigen Beihilfen der Mitgliedsstaaten sollen sich zudem künftig nur noch auf strukturschwache, nicht ausreichend angebundene Gebiete konzentrieren.

Die Europäische Kommission gesteht mit ihrem Vorschlag ein, dass die bisherigen Regeln unzureichend sind. Die von ihr vorgeschlagenen Präzisierungen gehen in die richtige Richtung. In der Vergangenheit wurden durch die laxe Anwendung des Staatsbeihilfenrechts Milliarden von Steuergeldern vergeudet und der Wettbewerb massiv verzerrt. Gerade in Zeiten der Krise war und ist es nicht hinnehmbar, dass die Steuerzahler die Profite der Flughäfen und Airlines finanzieren!
Die Pressemitteilung der Kommission: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-13-644_de.htm



Flugdatum liegt in der Zukunft: Auf Jumpflight.de verkaufen!

Geschrieben von: Team von Flug-Storno in Nicht getaggt  am

Sie haben Ihren Flug nicht verpasst, sondern er findet erst noch statt? Versuchen Sie ihn doch zu verkaufen! Für die Erstattung von Steuern und Gebühren können Sie sich auch noch nach dem Flugdatum an das Team von Flug-Storno.de wenden.
EInzige Vorraussetzung für einen Verkauf an einen Flugwilligen: Der "Name Change" des Tickets muß möglich und nicht überteuert sein.
Eine gute Möglichkeit dies zu tun bietet: www.Jumpflight.de
Hier geht es direkt zum Einstellen des Fluges auf die Plattform.


Kabinenluft: Kehrtwende der Bundesregierung?

Geschrieben von: Team von Flug-Storno in Nicht getaggt  am

Das war auch uns neu, aber mal wieder ein Grund seinen Flug zu stornieren und lieber am Boden zu bleiben:
MdB Märkus Tressel schreibt:
Es geht hier um die Gesundheit von Menschen. Deshalb sind epidemiologische Untersuchungen dringend erforderlich. Sprich, wie wirken die verschiedensten Faktoren untereinander auf den Menschen: Druckluft, Strahlenbelastung, hohe Ozonkonzentration, geringe Luftfeuchtigkeit, Pestizide und dazu noch andere Schadstoffe mitunter durch Öldämpfe. Gerade in der Summe ist das wohl nicht gerade gesundheitsfördernd. Im Störungsfall dürfte es schwerer zu entkräften sein, dass sich daraus keine Gesundheitsgefahr ergibt, als anders herum. Hier hätte die Bundesregierung mit Forschungsaufträgen längst tätig werden müssen.
Aber auch technisch ist einiges möglich und nötig. Wir fordern erstens: Triebwerköle müssen neurotoxisch unbedenklich sein. Zweitens: Nicht die Nase der Crew, sondern effektive Warnanlagen sollten als Schadstoffdetektoren benutzt werden. Drittens: Die gefährlichsten Schadstoffe dürfen gar nicht erst in die Kabine oder das Cockpit kommen. Wenn wir über die Gesundheit von Passagieren und Crew sprechen, dann ist es nicht zu viel verlangt, dass ordentliche Filter installiert werden. Viertens: Die Luft für die Kabine sollte nicht aus Triebwerken kommen. Wir brauchen langfristig klügere Systeme. Der Dreamliner macht vor, wie das geht.
Über die Kehrtwende im Verkehrministerium kann man sich nur wundern. Gerade vor zehn Tagen noch wurde unser grüne Antrag (BT-Drs. 17/7480) energisch zurückgewiesen und die Glaubwürdigkeit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) seitens der Koalition infrage gestellt – genau die Behörde, die Ramsauer nun ausdrücklich lobt. In der Debatte wurde gar bestritten, dass Kabinenluft überhaupt kontaminiert sein könnte. Wir fordern daher einen nachvollziehbaren Maßnahmenkatalog mit einem entsprechend engen Zeitrahmen. 
Darüber soll die Bundesregierung am 17.10. 2012 im Ausschuss für Tourismus berichten. Die Zeit der Ignoranz und des Vertuschens ist vorbei. Crews und Passagiere erwarten konsequentes Handeln.


Der erneute Streik hat wieder zu einigen unfreiwilligen Flugstornierungen geführt und Passagiere mussten stattdessen am Boden bleiben. Dass man nicht nur per Flugzeug zu den Luftverkehsdrehkreuzen Deutschlands kommt, merken einige Fahrgäste durch die eingesetzten Zusatzzüge der Bahn.

Dass man auch mit der Bahn ganz regulär zum Flughafen FRA (Frankfurt / Main) kommt und diese auch in München bzw. MUC möglich ist kann man hier lesen. Hinsichtlich weiterer Flughäfen schreibt die Bahn: "Wir fahren Sie stressfrei zum Flughafen bzw. in das Herz der Städte. Sie sparen viel Zeit mit Rail&Fly. Besonders vorteilhaft ist die direkte Anbindung an die Flughäfen Frankfurt (FRA), Düsseldorf (DUS), Leipzig/Halle (LEJ), und Köln/Bonn (CGN) durch die neuen Fernbahnhöfe."

Die Webseite Rail & Fly gibt eine Übersicht, welcher Reiseveranstalter (Übersicht Reiseveranstalter (PDF, 35KB)) und welche Fluglinie (Übersicht Partnerairlines (PDF, 257KB)) das spezielle Bahnangebot als Teil des Fluges anbieten.



Flugrouten am Himmel auf dem Computer nachvollziehen

Geschrieben von: Team von Flug-Storno in Nicht getaggt  am

Ein tolles Werkzeug bietet diese Webseite der Deutschen Flugsicherung:
"STANLY_Track zeigt die Darstellung von Flugverläufen im Nahverkehrsbereich deutscher Flughäfen. Mit der Veröffentlichung von Flugverläufen als kostenfreiem Internet-Angebot gibt die Deutsche Flugsicherung GmbH neutrale Informationen, wo und wie geflogen wird.
Damit möchte die DFS zur Versachlichung des Dialogs mit Fluglärmbetroffenen beitragen.
Die Anwendung STANLY_Track ist nicht rechtsverbindlich. Sie dient zu Informationszwecken und wird nicht zur Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten genutzt.
Die Flugverlaufsdarstellung geht zurück auf Anforderungen aus dem Regionalen Dialogforum, das wiederum aus dem Mediationsverfahren zum Ausbau des Flughafens Frankfurt hervorging.
Technische Grundlage ist das System STANLY_Track, das in Zusammenarbeit zwischen dem DFS Lage- und Informationszentrum und dem NLR (niederländisches Luft- und Raumfahrtzentrum) entwickelt wurde. Einen Screenshot der Flugspuren des Frankfurter Flughafens finden Sie ebenfalls auf der Webseite der DFS.(LINK)Spacer
So können Sie bequem zu Hause sitzen und trotz Flug-Stornos die Welt des Fliegens beobachten.

Die 24Stunden der nicht stornierten Flüge

Geschrieben von: Team von Flug-Storno in Nicht getaggt  am

In diesem wunderbaren Video können alle Flüge eines 24 Tages weltweit gesehen werden, die nicht storniert wurden. Unsere Kunden saßen wohl nicht darin, denn sie stornierten ihren Flug. Deutlich zu erkennen sind die Flugzeuge, insbesondere auf interkontinental Flügen. Kurzstreckenflüge wie sie häufig von Air Berlin oder auch Germanwings angeboten werden, gehen in dem dicht bevölkerten und stark überflogenen Europa etwas unter.

Rückblick auf das Jahr der Flug-Stornierungen 2011

Geschrieben von: Team von Flug-Storno in Nicht getaggt  am

An dieser Stelle soll ein kurzer Rückblick auf das Jahr 2011 aus der Sicht von Flug-Storno.de gemacht werden. Wir konnten zahlreiche Flug-Stornierungen bearbeiten und haben neue Trends im positiven wie auch im negativen Sinne beobachten können.
Gute Erfahrungen haben wir mit Air Berlin und Germanwings gemacht und wir freuen uns auch im Jahr 2012 die Flüge bei Air Berlin und Germanwings für die Kunden zu bearbeiten.
Leider hat sich bei zahlreichen Airlines inzwischen der Trend fortgestetzt, die YQ oder Kerosinzuschläge nicht mehr zu erstatten. Dies ist wohl dem harten Wettbewerb geschuldet und sicherlich ist es richtig, dass diese Zuschläge eher als Teil des häufig nicht erstattbaren Ticketpreises und nicht Teil von Steuern und Gebühren ist.
Leider ist die Kooperationsfreude vieler Reisevermittler gesunken. Insbesondere die Stornierungsgebühren die verlangt werden, können den Erstattungsbetrag nochmals deutlich reduzieren. Auch wenn der Aufwand sicherlich für alle Flugvermittler ähnlich hoch sein dürfte, schwanken die angesetzten Kosten doch zwischen Null und 70 (plus) Euro.
Leider bekommen wir von diesen Stornogebühren nichts ab, so dass auch wir von Flug-Storno.de eine geringe Servicegebühr erheben müssen. Für 7,90 pro Person und Reisesegment sind Sie dabei: Jetzt gleich hier die Daten für die verpassten oder nicht genutzten Flüge eingeben, und das Jahr 2012 wird Ihr persönliches Jahr des Flug-Stornos!


Schon einige Monate her, aber noch immer topaktuell:
In der F.A.S vom 26.12.2010 hat der Wissenschaftler Harald Welzer zur Flug-Stornierung aufgerufehen. Welzer lehrt am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und veröffentlichte zuletzt mit Claus Leggewie „Das Ende der Welt, wie wir sie kannten“ (S. Fischer).
In dem Artikel für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schrieb er zehn Empfehlungen auf, was "Was Sie sofort [zur Rettung der Welt] tun können".

In einem der Empfehlungen heißt es "Stornieren Sie Ihre nächste blöde Flugreise (Sie wollen da sowieso nicht hin)[...]". Wir von Flug-Storno.de können da dem Wissenschaftler nur Recht geben.
Und das Beste ist: Sie müssen es noch nicht mal selber tun, sondern uns mit der Unterstützung von Ihnen beauftragen. Denn das Team von Flug-Storno.de holt nicht nur für Sie Steuern und Gebühren zurück, sondern stornieren (auf besonderen Wunsch) auch im Vorwege Ihre Flüge. Ganz einfach hier.

Wer auch die weiteren Empfehlungen von Harald Welzer befolgen oder zumindest lesen möchte, kann hier den Artikel der F.A.S. lesen.

Herbstzeit - Jetzt Erstattung des Flugtickets beantragen!

Geschrieben von: Team von Flug-Storno in Nicht getaggt  am

Ein höheres Auftragseinkommen bei Flug-Storno.dezeigt uns, dass jetzt die Zeit der Rückerstattungen gekommen ist.
Haben Sie auch einen Sommerflug nicht antreten können? Ist Ihr Ticket nicht rückerstattbar? Hat Ihnen die Reiserücktrittskostenversicherung die Steuern und Gebühren nicht mit zurückerstattet? Das sind alles Fälle für unseren Flug-Storno.de Service!
Wir unterstützen Sie gerne jetzt in der dunklen Jahreszeit bei dem Rückerstattungsprozess. Egal ob Air Berlin oder Germanwings oder nahezu jede andere Airline. Wir helfen Ihnen auch gerne, wenn Sie bei einem Flugbuchungsportal oder einem Flugvermittler im Internet oder im Reisebüro gebucht haben. Stornieren geht über Fliegen! Und das schöne ist, selbst wenn der Ticketpreis nicht erstattbar ist: Steuern und Gebühren sind von den Airlines zu erstatten. Viele weitere Informationen zu diesen und weiteren Fragen haben wir in unserer Rubrik "Häufige Fragen" zusammengestellt.Hier können Sie direkt auf das Formular gelangen, um uns mit der Unterstützung zu beauftragen.

Egal wann die Reise in den letzten drei Jahren nicht stattgefunden hat, eine Erstattung zu beantragen ist risikolos und lohnt sich daher immer.

Luftverkehrssteuer führte nicht zu mehr Flug-Stornierungen

Geschrieben von: Team von Flug-Storno in Nicht getaggt  am

Laut Statischem Bundesamt haben  46,7 Millionen Passagiere im ersten Halbjahr 2011 von den 27 größten deutschen Flughäfen aus eine Flugreise begonnen also etwa 7,9 % mehr als im ersten Halbjahr 2010.
 
Sogar der innerdeutsche Passagierverkehr (ein Viertel des Gesamtverkehrs!) erhöhte sich um 4,6 % auf knapp 12,0 Millionen Passagiere. Der Auslandsverkehr (rund 34,7 Millionen Passagiere) stieg um 9,1 %. Diese überdurchschnittliche Zunahme wurde vom Europaverkehr (+ 11,8 %) getragen, während der Interkontinentalverkehr nahezu auf Vorjahresniveau (+ 0,3 %) blieb.
 
Nach Ländern betrachtet erhöhte sich im ersten Halbjahr 2011 das Passagieraufkommen im Europaverkehr vor allem im Flugverkehr nach Frankreich (+ 16,3 %) und in die Schweiz (+ 14,5 %).
Interessanter Weise sind sowohl innerhalb Deutschlands, aber auch in die Schweiz und nach Frankreich sehr gute Bahnverbindungen und Sonderangebote der Bahn vorhanden. Nichtsdestotrotz wurde die Luftverkehrssteuer nicht zum Anlass genommen den Flug zu stornieren.
Flug-Storno.de kann diesen Trend aus der eigenen Arbeit bestätigen, obwohl die Luftverkehrssteuer zu den erstattungsfähigen Teilen des Flugtickets gehört.

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Besonders verbraucherfreundlich
 
Karl Waldhecker, WDR Servicezeit:Mobil
 
Die Erstattung hat super geklappt!
 
Andrea Weber, Düsseldorf
 
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